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Tauchverbotszonen bestehen in den Nationalparks Brijuni, Krka, Kornaten und Mljet, in Teilen der Küstengewässer um Häfen, in Hafeneinfahrten und Hafenanlegestellen, in Gebieten mit dichtem Verkehr, in besonderen Reservaten und Naturparks (die Bucht von Mali Ston, der Limski Kanal, der Naturpark Telašćica) und in einer Zone von 100 m um vor Anker liegende Kriegsschiffe und geschützte militärische Objekte an der Küste. Die Genehmigung für die Organisation von Tauchaktivitäten in diesen Zonen erteilen die zuständigen staatlichen Behörden (die zuständigen Ministerien) |
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Das kroatische Meer ist nicht nur für Nautiker ein attraktives Reiseziel, sondern zieht auch zahlreiche Liebhaber der Unterwasserwelt an. Urlaub in Kroatien für die Taucher: Das Sporttauchen ist in Kroatien durch die Richtlinie über die Durchführung von Unterwasseraktivitäten geregelt, die das Ministerium für Meer, Verkehr, Tourismus und Entwicklung herausgegeben hat. Jeder Taucher muss einen Tauchausweis besitzen, den der Kroatische Tauchverband ausgibt und der bei Tauchclubs |
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